«Eine, die schreiben muss - Sylvia Kling»- JMB

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Über meine Person

Sylvia Kling, geboren 1967 bei Dresden, drei Kinder, lebte 40 Jahre in Dresden und wohnt seit 2013 bei Meißen. Sie schreibt seit 1979 Gedichte, seit 2008 auch Erzählungen, Kurzgeschichten, Parabeln, Fabeln sowie Liedtexte. Ausgebildet im Verwaltungsrecht, musste sie 2009 ihre langjährige Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.

Sie erhielt in ihrer Jugend Gesangsunterricht am Operettentheater Dresden und fand an Theater und Kabarett ihren Gefallen. In ihren poetisch-musikalischen Lesungen kann man Sylvia Kling nicht nur als Autorin und Lyrikerin, sondern auch als Sängerin und Entertainerin erleben.

Als bekennende Humanistin verfasst sie gesellschaftskritische Texte und zeigt tabulos auf soziale Missstände. Phasen des Lebens, der Armut, der Krankheit und des Todes werden feinfühlig thematisiert.

Immer wieder ist das Pendeln, Flüchten, Kommen und Gehen in den Arbeiten von Sylvia Kling Gegenstand ihrer Betrachtungen. Sie sucht das Detail und die Grenzen: in der Liebe, dem Mensch‐Sein, der Natur, Gesellschaft und dem Leben im Allgemeinen sowie Besonderen.

Sorgsam befühlt die Autorin das scheinbar in Stein Gemeißelte, reibt sich daran, schleift es behutsam oder spaltet es krachend, setzt es wieder neu zusammen. Das Credo besteht in der Suche nach realistischen Idealen, die um Fragen nach Sinn und Liebe zu einem breitbandigen Spektrum komplettiert werden.

Engagiert ist die Autorin im gesamtdeutschen Projekt «Gegen das Vergessen», welches an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnern soll.